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Dipol im homogenen Feld

Allgemein

Der Dipol besteht aus zwei graphitierten Tischtennisbällen die an den Enden eines Kunststoffstabes angebracht sind. Auf ihn werden entgegengesetzte Ladungen aufgebracht. Legt man nun Hochspannung an die Kondensatorplatten an und erzeugt damit ein homogenes, elektrisches Feld, in dem der Dipol gelagert ist, so wirkt auf ihn ein Drehmoment und er stellt sich parallel zur Feldrichtung ein.

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Bilder

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Versuchsaufbau

 

 

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Aufladen

 

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Video

Durchführung

Material:

Plattenkondensator auf Zeisschiene (Hörsaal Vorbereitungsraum)
Dipol-TTBälle (Sammlungsraum Schrank 9 Regal c)
Spitzenlager-Standfuß (Sammlungsraum Schrank 10 Regal a)
HV-Netzgerät 20 kV (Sammlungsraum Schrank 40 Regal b/c)
HV-Netzgerät 10 kV (Sammlungsraum Schrank 40 Regal b/c)
Zwei Schutzwiderstände 20 MOhm (Hörsaal Vorbereitungsraum)
Reiter-Tisch (Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 28 Regal c/d)
Becherglas (Hörsaal Vorbereitungsraum Glastisch)
Verbindungskabel(Hörsaal Vorbereitungsraum Kabelwagen)
 

 

Aufbau:

Den Plattenkondensator aufbauen und mit dem 20 kV-Netzgerät verbinden. Den Dipol mittig im Kondensator auf das Spitzenlager aufsetzen. Das 10 kV-Netzgerät Mitte erden und auf ca. 3 kV einstellen. Die Dipolenden und Feldplatten polrichtig kennzeichnen.


Durchführung:

Den Dipol mit entgegengesetzten Ladungen versehen und annähernd parallel zu den Kondensatorplatten zur Ruhe bringen. Die Spannung an den Feldplatten erhöhen und den Dipol beobachten. Polarität wechseln.



Sicherheitshinweise:

Vorsicht Hochspannung!

Dokumente

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#tags

E 24.12, Dipol, Elektrisches Feld, Drehmoment,

 

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