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Modellversuch zum Umklappen der Weiß'schen Bezirke (Magnetnadel-Matrix im Helmholtzspulenfeld)

Allgemein

Der Versuch dient der Demonstration des Verhaltens ferromagnetischer Materialien im äußeren Magnetfeld: Das kubische Modell stellt dabei einen in Richtung einer Würfelfläche durschnittenen Eisen-Einkristall dar. Das Umklappen Weiß'scher Bezirke sowie Remanenz und Temperaturbewegung lassen sich auf diese Weise sehr schön veranschaulichen.
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Bilder

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Versuchsaufbau

 

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Bei Versuchsbeginn wird mit einem Magneten ein statistisch verteilter Zustand der Magnetnadeln eingestellt.

 

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Video

Durchführung

Material:

Große Helmholtzspulen mit Projektion (Sammlungsraum Schrank 11 Boden)
Kubisches oder hexagonales Magnetnadelmodell (Sammlungsraum Schrank 11 Regal b)
Messerschalter (Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 24)
Netzgerät NG307 24V/10A (Sammlungsraum Schrank 40)
Verbindungskabel (Hörsaal Vorbereitungsraum Kabelwagen)

 

Aufbau:

Helmholtzspulen ungefähr in Nord-Süd Richtung aufstellen und über einen Messerschalter mit dem Netzteil verbinden. Magnetnadelmodell auf den Glastisch auflegen und mit einem Permanentmagneten einen statistisch verteilten Zustand der Magnetnadeln herstellen.



Durchführung:

Spannung für die Feldspulen langsam bis zur Sättigung steigern und wieder zurückfahren bzw. abschalten. Orientierung und Verhalten der Magnetmnadeln beobachten.
 


Hinweise:

Modell von starken Magnetfeldern fernhalten!!

 

Dokumente

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#tags

F 25.2, Umklappen der Weißschen Bezirke, Magnetnadel, Barkhausen, Sättigung, Hysterese, Remanenz, Temperaturbewegung

 

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