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Stehende Welle

Allgemein

Die von der Hornantenne abgestrahlte elektromagnetische Welle wird an der ihr gegenüber stehenden Metallplatte
reflektiert. Diese nun gegenläufige Welle überlagert sich mit der Einlaufenden zu einer stehenden Welle. Die Maxima-Minima sind beim Abfahren mit der E-Feld-Sonde deutlich zu hören. Die Wellenlänge kann bestimmt werden.

G 12.3bild00.jpg

Bilder

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Versuchsaufbau

 

 

G 12.3bild01.JPG 

 

 

 

 

Video

Durchführung

Material:

Gunn-Diode mit Hornantenne auf Stiel(Sammlungsraum Schrank 22 Regal d)
E-Feldsonde(Sammlungsraum Schrank 22 Regal d)
Gunn-Betriebsgerät(Sammlungsraum Schrank 22 Regal d)
Steckernetzteil 12V AC 1,6A(Sammlungsraum Schrank 22 Regal d)
Aluplatte auf Stiel(Sammlungsraum Schrank 22 Boden)
Piezo-Lautsprecher(Sammlungsraum Schrank 15 Regal a)
Demo-Messgerät(Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 30 b)
Zeiss-Schiene 0,5m(Hörsaal Vorbereitungsraum)
Reiter(Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 28 b)
Stativmaterial(Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 25)
Verbindungskabel(Hörsaal Vorbereitungsraum Kabelwagen)
2 HF-Kabel(Hörsaal Vorbereitungsraum Kabelwagen)
Maßstab(Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 25)

 

Aufbau:

Gunn-Diode und Metallplatte auf der Zeiss-Schiene montieren. Die Diode und E-Feldsonde über die HF-Kabel mit dem Betriebsgerät verbinden. Den Lautsprecher und das Voltmeter am Betriebsgerät anschließen und das Betriebsgerät mit dem Einstecken des Steckernetzteils in Betrieb nehmen. Gegebenenfalls die Modulationsfrequenz ändern.
 



Durchführung:

Mit der E-Feldsonde die stehende Welle zwischen Sender und Reflektor abfahren, bzw. mit der Reflektorplatte den Abstand zwischen Sender und Reflektor verändern.

 

 

 

Dokumente

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#tags

G 12.3 Stehende Welle, Überlagerung, Elektromagnetische Welle, Gunn, Gunn-Diode, Wellenlänge, Klystron
 

 

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