Uni-Logo

Tunneleffekt mit der Solitonenpendelkette

Allgemein

Im Versuch wird der Tunneleffekt mittels einer Solitonenpendelkette veranschaulicht. Ein Wellenpaket wird an der Grenzfläche zweier Medien reflektiert. Diese Grenzfläche wird durch unterschiedliche Massenbelegung an der halben Pendelkette simuliert, so kann auch die Breite der "Potentialbarriere" verändert werden. Verringert man diese Breite, indem man die Belegung bis auf wenige Zusatzgewichte reduziert, kann das einfallende Wellenpaket die Barriere durchdringen.

H3905bild00.jpg

Bilder

H3905bild01.JPG

Versuchsaufbau

 

 

H3903bild7.jpg 

Fünfzehn Zuastzmassen

 

H3903bild8.jpg

Drei Zusatzmassen

 

Video

Durchführung

Material:

Solitonenpendelkette (Zwischenlabor/Lager)
Zusatz-Pendelgewichte (Zwischenlabor/Lager)
Ersatzgummis zur Pendelkoppelung (Zwischenlabor/Lager)
 

Aufbau:

Die Pendelkörper/Massen je nach Wunsch anbringen. Darauf achten, dass die Koppelgummis auf gleicher Höhe sitzen.



Durchführung:

Durch Drehen der Kurbel ein Soliton in Richtung der zusätzlichen Pendelmassen erzeugen und die Reaktion beobachten. Die Massenverteilung ändern.
 

Dokumente

---

#tags

H 39.5, Tunneleffekt, Potentialtopf, Analogon,

 

Benutzerspezifische Werkzeuge