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Sprengkugel

Allgemein

Wasser wird in einer Metallkugel eingeschlossen und die Kugel dann im flüssigen Stickstoff abgekühlt. Das Wasser in der Kugel gefriert und dehnt sich aus. Welche brachialen Kräfte dabei wirken können, zeigt dieser Versuch zur Anomalie des Wassers auf beindruckende Weise. 

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Bilder

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Versuchsaufbau

 

 

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Die Gusseiserne Kugel vorher

 

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Nachher

 

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Die Kugel wird gesprengt

 

Video

Durchführung

Material:

Sprengkugel (Sammlungsraum Schrank 8 Boden)
Kunstoffbehälter klein (Sammlungsraum Schrank 8 Regal a)
Kunstoffbehälter groß (Hörsaal Vorbereitungsraum)
Deckplatte aus Plexi mit Haken (Lager/Twischenlabor-Metallregal)
Schutzscheibe (Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 25)
Schutzwanne (Hörsaal Vorbereitungsraum)
Dest. Wasser (Hörsaal Vorbereitungsraumn Glastisch)
Glas (Hörsaal Vorbereitungsraumn Glastisch)

 

Aufbau:

Die Plexiglas Schutzscheibe vor den Behältern am Tisch anbringen. Die Kugel ohne Lufteinschlüsse mit destilliertem Wasser füllen und mit dem Gewindestück sehr fest verschrauben. Den Kunststoffbehälter mit flüssigem Stickstoff füllen, in den größeren Schutzbehälter stellen und abkühlen lassen.


Durchführung:

Nun die Kugel mittels einer Schnur an den Haken der Abdeckplatte hängen und in den Stickstoff eintauchen. Zur Seite gehen und ca. zwei Minuten warten.

 


Sicherheitshinweise:

Schutzscheibe nicht vergessen !!

Nicht hinter dem Behälter stehen bleiben.

Dokumente

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#tags

D 12.1, Ausdehnung, Volumenänderung, Wasser, Sprengkugel, Anomalie, Wow-Effekt,

 

 

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