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Diamagnetische und paramagnetische Stoffe

Allgemein

Der Versuch dient der Unterscheidung diamagnetischer und paramagnetischer Stoffe. Kügelchen aus Wismut, Titan, Aluminium und Alufolie sowie eine Kerzenflamme werden dazu einem inhomogenen Magnetfeld ausgesetzt.
Die paramagnetische Suszeptibilität nimmt bei steigender Temperatur mit 1/T ab. Die Kerzenflamme wird von der kälteren, stärker angezogenen Zimmerluft in Gebiete kleinerer Feldstärke herausgedrängt.F201bild02.jpg

Bilder

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Elektromagnet

 

 

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Kerzenflamme im Magnetfeld

 

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Umkehrprisma zur Projektion

 

Video

Durchführung

Material:

Großer Elektromagnet auf Tisch (Zwischenlabor)
Probekügelchen aus div. Material (Sammlungsraum Schrank 12 Regal c)
Kerze (Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 29)

Durchführung:

Die Spannungswandler zur 220 Volt Gleichspannungsversorgung im Hörsaal Vorbereitungsraum einschalten. Proben je nach Materialart dia- oder paramagnetisch in oder außerhalb des inhomogenen Feldes plazieren.
Feld einschalten und Probe beobachten. Bei eingeschaltetem Magnetfeld den Spulenstrom mithilfe des Drahtwiderstandes herunterfahren, dann erst Magnetfeld mit dem Schalter ausschalten! 

Hinweise:

Bei eingeschaltetem Magnetfeld den Spulenstrom mittels des Drahtwiderstandes herunterfahren, dann erst Magnetfeld mit dem Schalter ausschalten, sonst wird der Schalter durch die hohen Spannugsspitzen beim Ausschalten sofort zerstört!!!

Dokumente

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#tags

F 21.1, Kugeln aus Wismut, Titan, Aluminium, Aluminiumfolie, Kerzenflamme, Diamagnetismus, Paramagnetismus, diamagnetisch, paramagnetisch, Magnetisierung, magnetische Suszeptibilität
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