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Geschoss auf fahrendem Wagen

Allgemein

Von einem Wagen aus wird eine kleine Kugel in die Höhe geschossen. Erfolgt ein vertikaler Wurf bei stehendem Wagen, fällt die Kugel wieder in den Auffangtrichter zurück. Erfolgt der vertikale Wurf aus dem fahrenden Wagen, fällt die Kugel ebenfalls zurück in den Trichter. Siehe auch Versuch A 32.1.
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Bilder

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Versuchsaufbau

 

 

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Bahnkurve des Geschosses und fahrender Wagen

 

 

 

 

Video

Durchführung

Material:

Schiene (Sammlungsraum auf Schrank 47-49 oder Zwischenlabor Metallregal)
Wagen mit Zubehör (Sammlungsraum Schrank 3 Regal e)
LED-Lampe 220 Volt (Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 24 Regal b)
Blei-Akku 12 Volt (Sammlungsraum Schrank 20 Regal a)
Großer Schraubendreher (Sammlungsraum Werkzeugtisch)
Stativmaterial (Hörsaal Vorbereitungsraum Schrank 25)

 

Aufbau:

Die Schiene am Tisch festklemmen. Den 12 Volt Akku in den Wagen einsetzen und an die Auslöseelektronik anschließen. Das Oberteil des Wagens wieder aufsetzen und die Spannvorrichtung für die Kugel mit der Schraubendreher Klinge nach unten drücken und durch drehen arretieren. Die LED-Lampe senkrecht zur Fahrtrichtung des Wagens am Tisch befestigen und in der Höhe so einstellen, dass der Lichtkegel das Eintrittsfenster seitlich am Wagen, hinter dem sich die Photodiode zur Auslösung des Wurfmechanismus befindet, ausleuchtet. Bei eventueller seitlicher Abweichung des vertikalen Wurfs, die Schiene in die entsprechende Richtung neigen. Der Wagen sollte mit kleiner konstanter Geschwindigkeit fahren, nicht zu sehr beschleunigen.


Durchführung:

Abwurfmechanik spannen und Bleikugel einsetzen. Den ersten Wurf stehend auslösen und darauf achten, dass am Ort der Auslösung der Wurf nicht seitlich abweicht. Schiene eventuell etwas neigen. Danach den Wurf bei fahrendem Wagen wiederholen.
 


Hinweise:

Stets die Bleikugel verwenden.

 

Dokumente

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#tags

A 38.1, Geschoß auf fahrendem Wagen, Schießen, Ball, Wurf, Galileo Galilei, Relativbewegung, Relativgeschwindigkeit

 

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