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Frank-Hertz-Versuch-Neon

Allgemein

Energieverlust freier Elektronen beim Durchgang durch Neon. Der Strom wird in Abhängigkeit von der Beschleunigungsspannung aufgezeichnet und es können Leuchtschichten beobachtet werden. Während die Leuchterscheinungen beim Frank-Hertz-Versuch mit Quecksilberdampf im UV-Bereich liegen, sind sie bei Neon im sichtbaren Spektralbereich.
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Bilder

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Versuchsaufbau

 

 

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Video

Durchführung

Material:

Betriebsgerät Frank-Hertz-Versuche (Sammlungsraum Schrank 13 Regal c)
Neon-Röhre (Sammlungsraum Schrank 13 Regal c)
Analog-Multimeter (Sammlungsraum Schrank 31 Regal c)
Digital-Multimeter (Sammlungsraum Schrank 31 Regal c)
Optional Oszilloskop (Sammlungsraum Schrank 44 Boden)
Verbindungskabel (Hörsaal Vorbereitungsraum Kabelwagen)
 

Aufbau:

Die Frank-Hertz-Neon-Röhre am Betriebsgerät anschließen und das Betriebsgerät einschalten. Die Röhre benötigt nach dem Einschalten ca 1,5 Minuten Aufheizzeit. Die Beschleunigungsspannung wird nun von Null an langsam erhöht. Die Verstärkung, die Heizspannung und die Gegenspannung so einstellen, dass die Minima im Strom-Spannungs-Verlauf deutlich sichtbar sind.


Durchführung:

Die Beschleunigungsspannung langsam erhöhen und die Spannungswerte bei den auftretenden Maxima beachten. Die Leuchtschichten und deren Verhalten beobachten.

 
Hinweise:

Bei der Messung mit dem Oszilloskop darauf achten, dass die Anschlußbuchse für die x-Ablenkung am Betriebsgerät 1/10 der Beschleunigungsspannung ausgibt!
 

Dokumente

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#tags

H 31.5, Elektronen, Stoßanregung, Gasentladung, Neon, Energieniveaus,

 

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